Ein erfolgreiches Unternehmen verdankt seinen Erfolg meist nicht nur der guten Geschäftsidee, sondern auch seinem Personal. Dieses sollte nicht nur die passende Qualifikation besitzen, sondern auch motiviert sein und sich mit den Unternehmenszielen identifizieren können. Außerdem sollten die Mitarbeiter untereinander und mit den Führungskräften gut auskommen.
Um all diese Punkte und ihre bestmögliche Erfüllung kümmert sich das Personalmanagement. Zuständig sind hierfür die Geschäftsführung und die Personalabteilung. Oft wird aber eine externe Personalberatung hinzugezogen, um die Prozesse um eine externe Sicht zu bereichern, die nicht nur innerbetriebliche Interessen getrübt ist.
Die Personalberatung kann dabei nur einzelne Teile des Personalmanagements unterstützen oder aber den gesamten Bereich abdecken. Das beginnt bei der Personalplanung und Personalbedarfsermittlung sowie der folgenden Personalvermittlung oder Personalbeschaffung inklusive der Bewerberauswahl, der Führung der Bewerbungsgespräche sowie der Vergütungsberatung und der Gestaltung des Arbeitsvertrags.
Aber auch das Management des bestehende Personals gehört dazu und so kümmert sich eine Personalberatung auch um das Personalcontrolling und die Personalentwicklung. Und selbst wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, kann sich die Personalberatung mit dem Outplacement um den weiteren Verbleib des Mitarbeiters kümmern.
Dabei müssen die Personalberater über eine Fülle von Qualifikationen verfügen. Sie müssen nicht nur über die aktuellen arbeitsrechtlichen Bestimmungen auf dem Laufenden sein und die verschiedenen Instrumente und Disziplinen der Personalberatung beherrschen, sondern auch über eine langjährige Branchenkenntnis verfügen und sollten schon ein paar Jahre in einer Führungsposition mit Personalverantwortung gearbeitet haben.
Aber auch die Softskills spielen bei der Personalberatung eine wichtige Rolle. Dazu gehören eine gute Kommunikationsfähigkeit und Kontaktfreude, aber auch das Fingerspitzengefühl, um zwischen die Zeilen lesen zu können, um so besser auf die Bedürfnisse der Unternehmen und Bewerber eingehen zu können.
