Der Generationenwechsel in einem Familienunternehmen ist eine heikle Angelegenheit und viele mittelständische Unternehmen überleben diese Umbruchsphase nicht. Denn die Firmenphilosophie und das Auftreten in der Öffentlichkeit sind häufig an eine bestimmte Person gebunden. Da kann es Probleme geben, wenn der Nachfolger neue Ideen verwirklichen will oder von den Kunden nicht akzeptiert wird.
Deshalb ist es sinnvoll, die
Nachfolgeregelung schon möglichst früh zu planen und zu realisieren. Auch aus steuerrechtlichen Gründen kann eine frühe Planung sinnvoll sein, um eine unnötig hohe Steuerbelastung des Unternehmens zu verhindern.
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Wer träumt ihn nicht - den Traum vom eigenen Swimming pool im Garten, von Badevergnügen, Erholung und Fitness zu Hause - mit der Familie und mit Freunden?
Noch vor 30 Jahren kennzeichnete ein
Swimming Pool "luxuriöses Wohnen", das sich die sogenannten Normalverbraucher nicht leisten konnten. Heute stellt das private Badevergnügen im eigenen Garten ein Stück Lebensqualität dar.
Es sind z.B. preisgünstige Bausätze im Fachhandel erhältlich, die sich ohne Hilfe eines Fachmanns zusammenbauen lassen. Auch fertige Kunststoff-, gemauerte oder sgn. Freiformbecken bieten sich zum Selbstbau an.
Allen Planungen voran steht die Wahl des Standortes, die von wichtigen Kriterien bestimmt wird. Neben optischen Gesichtspunkten sollte der Bauherr vor allem darauf achten, dass sein Swimming pool:
möglichst viel Sonnenwärme, am besten von morgens bis abends, erhält
auf völlig ebenem, waagerechtem Grund platziert wird, wobei geringfügige Schräglagen entsprechend ausgeglichen werden müssen, z.B. durch Abgraben der Unebenheiten
sicht- und vor allem windgeschützt liegt, wobei jedoch gleichzeitig zu beachten ist, dass eventuelle Bäume oder Sträucher keinen zu geringen Abstand zum Swimming pool aufweisen
möglichst in der Nähe des Hauses erstellt wird, um Wasserrohre, Abflussleitungen und Elektro- sowie, falls geplant, Solarheizungsanschlüsse auf dem kürzesten Weg verlegen und die Filtertechnik im frostgeschützten Keller installieren zu können
Als Untergrund eignet sich für einen Swimming pool am besten ein gewachsener Boden. Hingegen muss ein aufgeschütteter Boden zuvor verdichtet werden, damit er der späteren Last von ca. einer Tonne pro Quadratmeter standhalten kann.
Prinzipiell ist zu beachten: Spitze Steine oder Unebenheiten, die die Hülle des Swimming pool-Beckens beschädigen können, sind zu entfernen.
Neben gemauerten oder Betonbecken bietet der Markt für
Swimming Pools als bautechnisch einfachste Lösung fertige Kunststoff- bzw. runde, ovale oder eckige Bausatzbecken in verschiedenen Abmessungen - sowohl aufzustellen als auch teilweise oder vollständig in die Erde einzulassen.
Das Prinzip des Swimming pool-Bausatzes: Innerhalb kürzester Zeit lässt sich die meist verzinkte und zusätzlich kunststoffbeschichtete Stahlumrandung montieren und mit sämtlichem mitgelieferten Zubehör wie Unterlegvlies, Folie, Filter- und Umwälzanlage sowie Leiter versehen.