In vielen Berufen schreibt die Berufsgenossenschaft spezielle Arbeitskleidung vor, zu der auch passende
Arbeitsschuhe gehören. Vor allem Berufe, bei denen die Menschen viel laufen oder stehen müssen, gehören dazu. Das gilt beispielsweise für Ärzte und Pfegepersonal, aber auch für Angestellte in Großküchen.
Wichtig ist, dass die Schuhe ergonomisch geformt sind und keine hohen Absätze haben. Denn dadurch würden die Kniegelenke und die Wirbelsäule auf Dauer zu stark belastet.
Arbeitsschuhe in diesen Bereichen müssen auch einen stabilen Halt bieten. Deshalb werden häufig
Clogs oder Sandalen mit einem Fersenriemen bevorzugt. Denn diese haben den Vorteil, dass sie zwar Halt geben, der Träger oder die Trägerin aber nicht unnötig schwitzen muss.
Auch im Schwimmbad ist ein guter Arbeitsschuh unerlässlich. Man könnte zwar annehmen, dass die Angestellten ja einfach barfuß laufen könnten, was eigentlich die gesündeste Art zu laufen ist. Doch auf nassen Fliesen kann man leicht ausrutschen und sich dabei verletzen. Dazu kommt noch, dass sich im feucht-warmen Klima der Schwimmbäder viele Kranheitserreger tummeln, die man sich durch das Laufen mit nackten Füßen schnell einfangen kann.
Es ist außerdem ungesund, wenn die Füße ständig nass sind. Denn nasse Füße, die über Stunden nicht trocknen, sind nicht nur anfälliger für Bakterien wie Fußpilz, sondern können auch aufplatzen. Das ist nicht nur ungesund, sondern auch sehr schmerzhaft und sollte deshalb vermieden werden.
Speziell für diese Feuchträume wurden vor einigen Jahren in den USA neuartige Schuhe entwickelt, die unter dem Namen
Crocs mittlerweile auch in Europa bekannt sind.
Crocs sind nicht nur absolut wasser- und rutschfest, sondern verfügen auch über ein gutes Belüftungssystem. Der neu entwickelte Kunststoff, aus dem sie hergestellt werden, ist außerdem sehr bakterienabweisend, so dass der Fußpilz keine Chance hat.
Auch Pflege- und Küchenpersonal trägt gerne Crocs, da sie sehr leicht sind und dadurch ideal für Menschen, die viel laufen oder stehen müssen.
Direktbanken bieten zahlreiche Finanzprodukte mit besseren Konditionen und mit einem bequemeren Service an, denn alle Transaktionen können bequem von zu Hause aus per Computer oder per Telefon durchgeführt werden. Besonders beliebt bei Direktbanken ist das
Tagesgeld, denn es kombiniert ideal die beiden wichtigsten Wünsche von Anlegern: hohe Zinsen bei täglicher Verfügungsmöglichkeit.
Tagesgeld ohne Risiko
Während bei Aktien und Investmentfonds im langfristigen Bereich die Renditen im Durchschnitt höher liegen als bei klassischen Sparanlagen, ist eine Tagesgeld-Anlage im kurzfristigen Bereich unschlagbar und sicher dazu. Kurschwankungen wie an der Börse gibt es bei Tagesgeldern nicht. Die Zinsen werden zwar nicht für einen bestimmten Anlagezeitraum garantiert, aber dennoch von den Direktbanken über mehrere Monate konstant auf einem hohen Niveau gehalten. Außerdem sind die Einlagen bei den meisten deutschen Banken über so genannte Sicherungsfonds in voller Höhe bei einer Insolvenz der Bank abgesichert.
Sollte eine Bank die Zinsen für das Tagesgeld ändern, hat der Anleger immer die Möglichkeit, sein Geld sofort bei der bestehenden Bank zu kündigen und zu einem Anbieter mit besseren Konditionen zu transferieren. Banken-Hopping kann sich für Anleger unter Umständen sogar richtig lohnen, da einige Banken bei Neukunden einen speziellen Begrüßungsbonus als Zinsaufschlag zu den normalen Konditionen gewähren. Dieser Bonus kann zeitlich befristet sein, danach gelten die regulären Konditionen.
Kontoeröffnung einfach über das Internet
Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfolgt bei Direktbanken meist online über die Homepage. Die erforderlichen Daten werden mit SSL-Verschlüsselung an die Bank übertragen, die alle erforderlichen Vertragsdokumente zuschickt. Die rechtliche Legitimation findet bei Direktbanken über die Post statt. Das entsprechende Formular wird direkt in einer Postfiliale oder durch einen Post-Mitarbeiter zu Hause ausgefüllt und an die Bank zurückgesandt. Sobald die Kontonummer des Tagesgeldes übermittelt wurde, kann der Anleger seinen Anlagebetrag auf das Konto überweisen.
Bei Direktbanken Kosten sparen
Direktbanken bieten Tagesgelder in der Regel preisfrei an. Die Kontoführung ist kostenlos möglich. Bevorzugter Kontaktweg ist dabei das Internet. Das hat für Tagesgeld-Kunden den Vorteil, dass ihr Konto rund um die Uhr erreichbar ist. Zusätzlich wird auch die Verfügungsmöglichkeit per Telefon angeboten. Hier kann es jedoch möglich sein, dass der Telefonservice nur zu bestimmten Zeiten in der Woche und über eine kostenpflichtige Rufnummer erreichbar ist. Einige Banken haben auch bei der Nutzung des Telefonservice spezielle Transaktionspreise eingeführt, die einen Zinsgewinn reduzieren würden. Deshalb ist vor der Eröffnung eines Tagesgeldkontos unbedingt ein Blick auf die Preisliste zu empfehlen.
Tagesgeldzinsen sind zu versteuern
Die
Zinsen eines Tagesgeldes unterliegen der Einkommenssteuer. Im Jahr sind für einen Einzel-Sparer 750 Euro plus 51 Euro Werbekostenpauschale an Zinseinkünften steuerfrei. Ehegatten können den doppelten Betrag an Zinsen steuerfrei erhalten. Damit die Bank keinen direkten Steuerabzug von den ausgezahlten Zinsen vornimmt und diesen an das Finanzamt überweist, kann der Anleger einen Freistellungsauftrag erteilen. Wird der Betrag im Jahr überschritten, nimmt die Bank einen 30-prozentigen Steuerabzug vor. Die einbehaltene Steuer kann nur im Rahmen eines Jahresausgleichs über das Finanzamt zurückgeholt werden.
Winfried Strauss, info{ät}fm-dezign{döt}net